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Bundesliga Damen | 15.Spieltag:
Mit neuem Selbstbewusstsein

Mit neuem Selbstbewusstsein
Bärbel Gastens, Kapitänin Meike Schepers und die Giants empfangen den 1. VC Parchim. Foto: Heinrich Jung WAZFotoPool

Jetzt, wo die Temperaturen draußen deutlich unter null Grad gefallen sind, wünschen sich viele das eher milde Dezemberwetter zurück. Waldemar Zaleski, der Trainer der Giants des TV Gladbeck, freut sich dagegen über die Minusgrade.

Als es noch mild war, war es auch feucht. Erkältungswetter. Immer noch kränkeln viele seiner Spielerinnen deswegen. „Wir hoffen, dass jetzt alle gesund werden. Die Angeschlagenen sind momentan unsere größte Sorge“, sagt der Trainer vor dem Heimspiel gegen den 1. VC Parchim (Samstag, 4. Februar, 19.30 Uhr, Schirrmacher-Halle).

Neues Profil

Als Parchim und Gladbeck in der Hinrunde aufeinander trafen, hatte der TVG noch ganz andere Probleme. Grundsätzlichere. „Wir waren in einer Findungsphase“, erklärt Zaleski, „und konnten uns nur mit uns selbst beschäftigen. Für den Gegner war da kein Platz im Kopf.“ Folgerichtig setzte es eine 1:3-Niederlage.

Spätestens aber seit den Siegen gegen Emlichheim und Bremen, wahrscheinlich aber schon seit dem Ende der Hinrunde, muss jeder Gegner in dieser Liga mit einer anderen, einer stärkeren Gladbecker Mannschaft rechnen. Auch Parchim. „Wir haben jetzt ein klares Profil“, glaubt Trainer Zaleski, „ich sehe viele positive Dinge.“ Was er meint, sind die sportlichen Soft Skills wie Kampfgeist, Siegeswille, Motivation, Durchhaltevermögen. Tatsächlich drehen die Giants immer wieder Rückstände, auch in Sätzen. „Das Selbstbewusstsein ist zu sehen“, freut sich der Trainer.

Dieses neue Profil bedeutet auch: Im Kopf ist wieder Platz, um sich mit dem Gegner zu beschäftigen. Das allerdings ist gar nicht so einfach, denn Parchim, das fällt dem Gladbecker Trainerstab immer wieder auf, ist unberechenbar. Inzwischen auf den drittletzten Rang abgerutscht, konnte sich der 1. VC offenbar auch in der Rückrunde nicht stabilisieren. Trotzdem bleibt Zaleski vorsichtig: „Man weiß nie: Welches Niveau, welche Rotation bringen sie heute.“

Deshalb wird auch das Coaching an der Seitenlinie wichtig werden. Schon gegen Bremen griff Zaleski deutlich und sinnvoll ein, als er die erfahrene Libera Fabienne Kroos für Gianna Castiglione und Zuspielerin Stefanie Krefting für Bärbel Gastens brachte, um das „chaotische“ (Zaleski), vom Bremer Publikum aufgeheizte Spiel zu ordnen. Wie Zaleski gegen Parchim reagieren muss, wird sich zeigen; die junge Castiglione aber wird wohl wieder auf der Libero-Position beginnen.

Dass ein Sieg möglich ist gegen Parchim, zeigt die Tabelle. „Der ist bestimmt drin“, glaubt auch Zaleski. Natürlich kann ein unberechenbarer Gegner unangenehm werden. Doch wie der Giants-Trainer erkannt hat, bekommt seine Mannschaft Spaß am Gewinnen. Und den will sie sich wohl nicht so schnell wieder verderben lassen.

WAZ - 04.02.2012, Redaktion Gladbeck

 
Oberliga Damen | 12.Spieltag:

Spitzenreiter TV Gladbeck 2 stellt sich bei Verfolger Moerser SC vor

Spitzenreiter TV Gladbeck 2 stellt sich bei Verfolger Moerser SC vor
Ina Schultz und der TV Gladbeck 2 stellen sich beim Tabellenzweiten Moerser SC vor. Foto: Heinrich Jung

In Moers treffen die momentan beiden besten Mannschaften der Frauenvolleyball-Oberliga aufeinander. Der Gastgeber nimmt mit 14:8-Punkten Rang zwei ein, der TVG belegt mit 18:4-Zählern den ersten Platz.

Ausgetragen wird das Spitzenspiel am Samstag, 4. Februar, um 17 Uhr in der Halle der Pattberg-Realschule an der Uerdinger Straße 74 in Moers.

Handelt es sich bei der Partie um eine Art vorweggenommenes Endspiel? Andreas Packeisen, Trainer der Gladbeckerinnen, schüttelt den Kopf: „Das ist es nicht. Die Oberliga ist so ausgeglichen, dass man sich selbst mit vier oder auch sechs Punkten Vorsprung nicht sicher sein kann.“

Aus dem Hinspiel-Resultat - der TV Gladbeck bezwang den Moerser SC in der Artur-Schirrmacher-Halle mit 3:0 - lässt sich laut Packeisen nichts ableiten für die Partie am Samstag. „So einfach wie damals wird es nicht“, sagt der Übungsleiter des Spitzenreiters mit Verweis auf die sportlichen Qualitäten des Kontrahenten. „Moers“, betont der TVG-Trainer, „ist eine gute Mannschaft mit sehr erfahrenen Spielerinnen, die nicht ohne Grund Tabellenzweiter ist.“

Allerdings schwächelte der MSC zuletzt ein wenig. Zunächst verlor das Team das Duell der Verfolger bei der Zweitvertretung von Bayer Leverkusen mit 1:3, danach gab es ein überraschendes 0:3 gegen Schlusslicht Tusem Essen.

WAZ 03.02.2012, Thomas Dieckhoff

 
Regionalliga Herren | 15.Spieltag:

TV Gladbeck empfängt den TSV Windeck

TV Gladbeck empfängt den TSV Windeck
Auf ein Neues: Christopher Grabbe (li.) und der TV Gladbeck unternehmen gegen den TSV Germania Windeck einen weiteren Versuch, den ersten Saisonsieg einzufahren. Foto: Jan Dinter / WAZ FotoPool

In der Volleyball-Regionalliga unternimmt der TV Gladbeck einen weiteren Versuch, den ersten Saisonsieg einzufahren. Der TVG empfängt am 15. Spieltag den TSV Germania Windeck in der Artur-Schirrmacher-Halle (Samstag, 4. Februar, 17 Uhr).

Wie sich die Gladbecker zu Hause präsentieren werden, bleibt indes abzuwarten. Fakt ist, dass die bittere Niederlage gegen den Tabellenvorletzten TG Rote Erde Schwelm bei den Akteuren des Schlusslichts Wirkung gezeigt hat. Am Dienstag habe in der Übungseinheit eine gedrückte Stimmung geherrscht, das Team sei ohne Pep und Elan zur Sache gegangen, berichtete Mannschaftskapitän Dirk Willebrand dem beruflich verhinderten Coach Jens Ungruhe. Einen Tag später fiel das Training aus, weil sich zu viele Akteure krankheitsbedingt abgemeldet hatten.

„Vielleicht“, sagt Ungruhe, „ist nun der Punkt erreicht, an dem die Anspannung raus ist.“ Eventuell, so der Trainer, könne seine Mannschaft nun mit jener Lockerheit ins Spiel gehen, die immer wieder gefehlt habe, um ein Erfolgserlebnis zu feiern. „Es geht meistens schief, wenn es heißt, man muss statt man kann“, betont Ungruhe.

Auch im Hinspiel fehlte den Gladbeckern in den entscheidenden Momenten vielleicht diese Lockerheit. 1:3 ging die Partie aus Sicht des TVG verloren. „Meine Mannschaft“, erinnert sich Ungruhe, „war ganz dicht am Erfolg, nur den ersten Satz haben wir klar verloren.“ Mit 17:25, um genau zu sein. Durchgang Nummer zwei ging an die Blauhemden, die nächsten beiden Sätze verliefen ausgeglichen - mit jeweils besserem Ende für den Gegner. „Windeck“, sagt der TVG-Trainer, „ist eine ganz erfahrene Mannschaft, die in den wichtigen Phasen einfach keine Fehler mehr gemacht hat.“ Daraus leitet sich auch die Aufgabe für das Aufeinandertreffen am Samstag in Gladbeck ab. „Hopp oder top wird nicht funktionieren“, mutmaßt Ungruhe, „es gilt, die Fehlerquote möglichst niedrig zu halten.“

Der Gast reist laut Ungruhe übrigens ohne Jonas Reckermann an. Reckermann helfe in Windeck nicht mehr aus. Unlängst gewann der Beachvolleyball-Weltmeister von 2009 und dreimalige EM-Titelträger mit Kunstturn-Ass Fabian Hambüchen in der Pro-Sieben-Fernsehsendung „TV total Turmspringen“ das Synchronspringen in der Kategorie „Doppel“.

WAZ 03.02.2012, Thomas Dieckhoff

 
Bundesliga Damen | 14.Spieltag:

Giants ringen Eiche Horn nieder

Giants ringen Eiche Horn nieder

Die Fahrt nach Bremen hat sich für die Giants erneut gelohnt. Das Team des TV Gladbeck gewann in der 2. Frauenvolleyball-Bundesliga das Duell der Aufsteiger beim TV Eiche Horn mit 3:1 und hat nunmehr 14:12-Punkte auf dem Konto.

TV Eiche Horn Bremen - TV Gladbeck Giants -- 1:3 (25:16, 20:25, 22:25, 19:25)

Exakt 99 Minuten lang lieferten sich die beiden Teams vor 180 Zuschauern ein umkämpftes Spiel. Mit dem besseren Ende für die Gäste aus dem Ruhrgebiet, die an gleicher Stelle im Mai des vergangenen Jahres den direkten Wiederaufstieg gefeiert hatten.

Kroos und Krefting beruhigen das Spiel

Konnte der TVG seinerzeit den TV Eiche Horn glatt bezwingen, mussten sich die Damen von Trainer Waldemar Zaleski am gestrigen Sonntag mächtig strecken. „Das war ein sehr hartes Stück Arbeit“, gab der Coach der Giants zu.

Der hatte befürchtet, dass sein Team in einem Hexenkessel würde antreten müssen. Genauso kam es. „Die Bremer Zuschauer haben mit allen möglichen Geräten für Krach gesorgt und uns so auch unter Druck gesetzt“, so Zaleski, dessen Mannschaft schnell mit einigen Punkten in Rückstand geriet und zunächst überhaupt nicht ihr Spiel fand.

Eineinhalb Sätze benötigten die Gladbeckerinnen, um die Wende zu schaffen. Zu diesem Zeitpunkt führten die Bremerinnen mit 1:0 nach Sätzen und mit 15:10-Punkten im zweiten Durchgang. „Dann haben wir das Spiel aber allmählich unter Kontrolle bekommen“, sagte der TVG-Trainer.

Zaleski selbst hatte daran entscheidenden Anteil. Er hatte nämlich zu Beginn des zweiten Durchgangs Fabienne Kroos für Gianna Castiglione auf der Libera-Position und Steffi Krefting für Bärbel Gastens als Zuspielern gebracht. Beide Maßnahmen zahlten sich aus. „Fabi“, lobte Zaleski Kroos, die gestern ihr Comeback gab und bis zum Saisonende aushelfen wird, „hat eine sehr sehr starke Leistung gebracht.“ Auch Krefting wusste zu überzeugen, indem sie den Angriff des TVG beruhigte und ihre Teamkameradinnen äußerst variabel in Szene setzte. Hinzu kam, dass die Giants nun auch gut aufschlugen und den Gegner damit wie eigentlich von Beginn an geplant unter Druck setzten. „Wir konnten Selbstvertrauen tanken“, sagte Zaleski, „und ab der Endphase des zweiten Satzes zeigen, wer der Chef im Ring ist.“

Im dritten und vierten Durchgang stemmte sich Eiche Horn zwar mit Kampfgeist gegen die drohende Niederlage. Die Bremerinnen fanden aber nicht mehr die Mittel, um die Gäste wieder aus dem Rhythmus zu bringen.

Lob spendete der Gladbecker Trainer auch der kleinen Fangruppe, die mit den Giants nach Bremen gekommen war. „Unsere Zuschauer haben gegen die Anhänger von Eiche Horn sehr gut mitgehalten. Ich würde sagen, sie haben auch mit 3:1 gewonnen“, sagte Zaleski und lachte.

TV Gladbeck Giants: Schepers, Krefting, A. Friedrich, Gastens, Theis, Werchner, Hasenkamp, Hoppe, Castiglione, Pospiech, Kroos, Döhnert.

WAZ - 30.01.2012, Thomas Dieckhoff

 
Regionalliga Herren | 14.Spieltag:

Kleinigkeiten entscheiden Kellerduell

Kleinigkeiten entscheiden Kellerduell
TVG-Trainer Jens Ungruhe sah in Schwelm ein Kellerduell, das seine Mannschaft mit 1:3 verlor. Foto: Jan Dinter

Und wieder wurde es nichts mit dem ersten Saisonsieg. Der TV Gladbeck, Schlusslicht in der Volleyball-Regionalliga, kassierte beim Vorletzten TG RW Schwelm eine bittere 1:3-Niederlage. Bitter deshalb, weil letztlich Kleinigkeiten den Ausschlag zu Ungunsten des TVG gaben.

TG RE Schwelm - TV Gladbeck -- 3:1 (30:28, 25:21, 19:25, 25:22)

Jens Ungruhe, der Trainer der Gladbecker, haderte nach dem Kellerduell in Schwelm am Sonntagabend auch ein wenig mit dem Schicksal. „Im ersten Satz“, sagte er, „hätte man auch eine Münze werfen können.“ 28:30 ging dieser denkbar knapp verloren - und Ungruhe machte sich so seine Gedanken: „Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn wir diesen Satz mit 30:28 gewonnen hätten.“

Die Gladbecker steckten diesen neuerlichen Rückschlag aber gut weg und gingen im zweiten Durchgang mit 4:0 und später mit 8:2 in Führung. Dann setzte plötzlich das Nervenflattern ein, wie Ungruhe feststellte. „Da waren“, so der TVG-Trainer, „die ängstlichen Blicke zur Anzeigetafel.“ Panik sei aufgekommen und schließlich auch dieser Satz verloren gegangen.

Im dritten Durchgang spielte der Tabellenletzte einigermaßen konstant. Prompt lief es gegen ebenfalls stark verunsicherte und ziemlich unter Druck stehende Schwelmer. Den Schwung aus dem gewonnen Satz nahmen die Gladbecker mit. 5:0 hieß es in Abschnitt vier für die Gäste, 7:1, 9:2 und 10:3. Es half aber nichts, wieder kam die TG Rote Erde auf, glich aus, zog vorbei und gewann Satz und Spiel. „Mit dem Selbstbewusstsein von vor einem Jahr“, sagte Ungruhe, „hätten wir so einen Vorsprung locker nach Hause geschaukelt.“ Aber wer zuvor 13-mal in Folge verloren hat, kann eine Qualität ganz bestimmt nicht in die Waagschale werden, nämlich Selbstbewusstsein.

„Wir sind an uns selbst gescheitert“, fasste Jens Ungruhe das Kellerduell in einem Satz zusammen. Das Spiel habe, als es lief, „den Jungs Spaß gemacht“. Das Ergebnis jedoch war wieder einmal frustrierend.

TV Gladbeck: Willebrand, Muschellik, Weigand, Kastien, J. Sitter, Kerman, Wüllner, Ophey, Grabbe, Steckel, Götzel, Root.

WAZ - 30.01.2012. Thomas Dieckhoff

 
Bundesliga Damen | 14.Spieltag:

Fabienne Kroos steht vor ihrem Comeback

Giants: Fabienne Kroos steht vor ihrem Comeback
Fabienne Kroos (2. v. re.), hier mit Meike Schepers, Vivian Theis und Stefanie Krefting steht bei den Giants vor ihrem Comeback. Foto: Franz Meinert

Mit einigen personellen Problemen sehen sich die Giants des TV Gladbeck vor ihrem Auswärtsspiel in der 2. Frauenvolleyball-Bundesliga in Bremen konfrontiert. TVG-Trainer Waldemar Zaleski holte aus diesem Grunde Fabienne Kroos in das Aufgebot zurück. Kroos hatte ihre Karriere eigentlich schon beendet.

Eiche Horn Bremen bedeutet für die Giants eigentlich nur Gutes: Im Mai feierten die Gladbeckerinnen in Bremen den Wiederaufstieg und dominierten die Gastgeber (die ebenfalls aufstiegen) im doppelten Wortsinn spielerisch. Und in der aktuellen Hinrunde rang eine Rumpftruppe des TV Gladbeck entsprechend spielerisch limitiert Eiche Horn in aufopferungsvollem Kampf nieder.

Am Sonntag, 29. Januar, kommt es um 16 Uhr in Bremen zum erneuten Aufeinandertreffen. Waren beide Aufsteiger noch als direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt in diese Saison gestartet, so hat Eiche Horn die Blau-Weißen aus Gladbeck längst aus den Augen verloren: Mit nur zwei Punkten fristet das Team aus der Hansestadt ein tristes Dasein am Tabellenende, während der TVG bei 12:12 Punkten eigentlich nur noch rechnerisch in Abstiegsgefahr geraten kann.

So sind an diesem Spieltag die Rollen verteilt. „Wir werden wohl als Favoriten eingeschätzt“, vermutet Gladbecks Trainer Waldemar Zaleski, der dennoch zur Vorsicht mahnt. Er weiß: Nichts ist für seine Mannschaft gefährlicher als Selbstgefälligkeit. Zaleski betont immer wieder: Rechnen können andere, entscheidend ist auf dem Platz. Und da erwartet er durchaus Gegenwehr. „Eiche Horn ist eine solide, kämpferische Mannschaft, die zu Widerstand fähig ist“, glaubt der Giants-Trainer. Die Erfahrung aus dem Hinspiel gibt ihm da durchaus Recht.

Außerdem hat er seine eigenen kleinen Probleme, weil einige Spielerinnen angeschlagen sind. Besonders auf Außen lichten sich die Reihen: Kirsten Rues wird wegen einer Daumenverletzung fehlen, Kerstin Werchner trainierte angeschlagen kaum. Deshalb holte Zaleski – recht überraschend muss man sagen – Fabienne Kroos zurück in den Kader.

Kroos, eigentlich ja Libera, aber mit Einsätzen auf Außen in der Polizeinationalmannschaft, soll eine „Jokerfunktion“, so der Trainer, übernehmen und da in der Annahme und Abwehr einspringen, wo es Probleme gibt. Damit meint er wohl eher die Außenposition als die der Libera. „Unter Umständen eine gute Option“, sagt Zaleski über dieses mögliche Comeback.

Doch das sollte alles nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Giants immer noch einen Kader haben, der stark genug sein sollte, die zwei Zähler zu sichern. „Wir fahren nicht nach Bremen, um die Punkte abzugeben“, betont Zaleski. Seine Damen hätten, soweit möglich, gut trainiert. Sowieso zufrieden ist er mit der „spielerischen Weiterentwicklung“ des Teams. Und gespannt sein kann er, inwieweit der Umbau des Spielsystems vorangeschritten ist. „Wir versprechen uns davon mehr Kraft im Angriff“, verrät er.

Doch das ist vielleicht gar nicht der entscheidende Punkt in Bremen. Die Halle dort ist klein, eng und kann zum Hexenkessel werden. „Das wird ein Kampf“, warnt Zaleski vor der Atmosphäre. Das könnte stimmen. Einerseits.

Andererseits: Wer wie Eiche Horn erst einmal überhaupt gewonnen hat, ist sicherlich auch zu Hause schlagbar.

WAZ - 28.01.2012, Jens Conrad

 
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Samstag,
04. Februar 2012

RL Herren | 17:00 Uhr
TSV Germania Windeck
Artur-Schirrmacher-Halle 

2. BL Damen | 19:30 Uhr
1. VC Parchim
Artur-Schirrmacher-Halle

OL Damen | 17:00 Uhr
Moerser SC
SH Heinrich-Pattberg-RS

LL Damen | 16:00 Uhr
TV Jahn Königshardt
Oberhausen

KL Damen | 16:00 Uhr
Dostlukspor Bottrop
Kirchellen

BeL Damen | --:00 Uhr
TC Gelsenkirchen 2
//

Sonntag,
05. Februar 2012

BeL-wU16-1  | 15:00 Uhr
VC Reken
TSG Kirchhellen

Reken

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